Der letzte Tanz
Des alten Mannes faltig Haut,
sieht schrecklich aus das es ihr graut.
Sie fasst ihn an nur widerlich,
die Hässlichkeit springt ins Gesicht.
Der Penis runzelig und klein,
möcht ihn ihr Geschlecht herein.
Die Galle springt ihr hoch zum Mund,
nimmt sie hart, fickt sie wund.
Wut und Zorn steigt ihr empor,
der alte nimmt sie wie zuvor.
Widerwärtig, alte Sau
macht sie zum Tier, nicht zur Frau.
Leidet Qualen, ach so schlimm,
nimmt es doch nun wieder hin.
Nach der Schande schläft er ein,
fühlt sich als Mann, so will er sein.
So kriecht sie weinend in die Küche,
zerschmettert, ihre feine Psyche
Sieht das Messer, lacht so fein,
stößt es in die Brust hinein
Reißt das schwarze Herz heraus,
zu Ende ist der schrecklich Graus
Sticht durch Fleisch und das Gebein,
die Klinge in den Schädel rein
Alte Augen sehn mich nie wieder,
drückt sie in tote Hülle nieder
Nimmt das Messer, schneidet ab den Schwanz
Dies, alter Mann, war dein letzter Tanz
